June 2013
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“And when I asked you how you’d been, I meant I missed you more than I’ve ever missed anything before.”
—Iain Thomas, I Wrote This For You (via laveranda-elizabeth)
“Everyone says love hurts, but that is not true. Loneliness hurts. Rejection hurts. Losing someone hurts. Envy hurts. Everyone gets these things confused with love, but in reality love is the only thing in this world that covers up all pain and makes someone feel wonderful again. Love is the only thing in this world that does not hurt.”
—Meša Selimović (via wifi-in-hell)
“Introverts, in contrast, may have strong social skills and enjoy parties and business meetings, but after a while wish they were home in their pajamas. They prefer to devote their social energies to close friends, colleagues, and family. They listen more than they talk, think before they speak, and often feel as if they express themselves better in writing than in conversation. They tend to dislike conflict. Many have a horror of small talk, but enjoy deep discussions.”
—
Susan Cain (via skeletales)
This is me. 100%
(via threepartshuman)
“Lange saßen sie dort und hatten es schwer,
doch sie hatten es gemeinsam schwer,
und das war ein Trost.
Leicht war es trotzdem nicht.” —Astrid Lindgren (via rollercoasterofarts)
doch sie hatten es gemeinsam schwer,
und das war ein Trost.
Leicht war es trotzdem nicht.” —Astrid Lindgren (via rollercoasterofarts)
“The sign of intelligence is that you are constantly wondering. Idiots are always dead sure about every damn thing they are doing in their life.”
—Vasudev (via bfastwithtiffany)
“Wenn man jung ist, glaubt man, die Liebe sei die Lösung. Aber sie ist es nicht. Einem anderen Menschen nahe zu sein – so nahe man kann -, verdeutlicht nur die unüberwindliche Distanz, die zwischen einem liegt.” […] “Ich weiß nicht. Wenn das Lieben die Menschen nur einsamer macht, warum wollen es dann alle so sehr?” – “Wegen der Illusion. Man verliebt sich, ist berauscht, und kurze Zeit fühlt man sich wie eins geworden mit dem anderen. Ein Herz und eine Seele. Man glaubt, man würde nie wieder einsam sein. Nur hält es nicht an, und bald wird klar, näher geht es nicht, und man endet bitterlich enttäuscht, so allein wie nie zuvor, weil die Illusion – die Hoffnung an der man all die Jahre festgehalten hat – zerstört ist. […] Aber wissen Sie, das Unglaubliche an uns Menschen ist, dass wir vergessen. […] Es vergeht einige Zeit, irgendwie kriecht die Hoffnung zurück, und früher oder später kommt jemand anders daher, und wir glauben, das ist der Richtige. Dann fängt die ganze Sache wieder von vorne an. So gehen wir durchs Leben, und entweder akzeptieren wir irgendwann die minderwertige Beziehung – man versteht sich nicht vollkommen, aber es läuft passabel -, oder wir streben weiterhin nach vollkommener Vereinigung, machen neue Versuche und scheitern erneut, lassen dabei eine Spur gebrochener Herzen hinter uns zurück, unser eigenes inbegriffen. Am Ende sterben wir so allein, wie wir geboren wurden, haben gekämpft, um andere zu verstehen, um uns verständlich zu machen, aber in dem versagt, was wir einst für möglich gehalten haben.”
—Nicole Krauss, Kommt ein Mann ins Zimmer
via (via alles-und-nichts)
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